Heinz Pfeffer, 57 Jahre alt und seit vielen Jahren als Bergwachtchef in Mittenwald bekannt, tritt für die CSU bei der Bürgermeisterwahl 2026 an.

Geboren und aufgewachsen in Mittenwald, arbeitet er als Zivilangestellter bei der Bundeswehr und ist dort auch als Betriebsrat mit bundesweiter Verantwortung tätig. Neben seiner beruflichen Laufbahn engagiert er sich seit 2005 als Leiter der Bergwacht und seit 2006 als Obmann der Lawinenkommission. Außerdem ist er Mitbegründer und Vorsitzender des Bikeclubs Mittenwald mit rund 240 Mitgliedern.

Politisch ist Heinz Pfeffer bislang ein Quereinsteiger: Nur einmal, 2008, kandidierte er für den Gemeinderat, damals ohne Erfolg. Nun möchte er den Ort „zukunftssicher auf die Beine stellen“ und bringt dafür seine Erfahrung aus Vereinsarbeit, Katastrophenschutz und Bürgernähe ein. Unterstützt wird er von seiner Familie – seiner Frau Lisa und seinem Sohn Luis – die seine Kandidatur ausdrücklich befürworten.

Die CSU setzt große Hoffnungen auf ihn, um nach der Niederlage von 2020 das Rathaus zurückzugewinnen. Pfeffer gilt als konservativ und zugleich weltoffen, als jemand, der durch seine Persönlichkeit und sein Engagement Vertrauen in der Bevölkerung genießt.

Episode 19: Glückswürmchen erobern das Oberland für das geplante Kinderhospiz in Polling MitMensch 2.0

Doris Bäumer begeistert mit ihrer privaten Spendenaktion das ganze Oberland: Mit gehäkelten Glückswürmchen wurden 140.000 Euro für das Kinderhospiz St. Martin in Polling gesammelt. Manchmal zeigt sich die Stärke einer Region nicht in großen Worten, sondern in stillen Gesten, die plötzlich eine enorme Kraft entfalten. Genau das hat Doris Bäumer aus dem Oberland geschafft. Mit ihrer Glückswürmchen‑Aktion hat sie Menschen berührt, verbunden – und am Ende eine Summe gesammelt, die selbst erfahrene Hospizmitarbeitende sprachlos macht. Aus einer kleinen Idee wurde eine Bewegung. Aus einem Symbol der Hoffnung wurde ein Netzwerk der Solidarität. Und am Ende stand ein Spendenbetrag, der weit über das hinausgeht, was man von einer privaten Initiative erwarten würde. Ein Betrag, der zeigt: Kinderhospizarbeit trägt man gemeinsam. Doris Bäumer hat damit nicht nur Geld gesammelt. Sie hat Aufmerksamkeit geschaffen für Familien, die oft jahrelang am Limit leben. Für Kinder, die besondere Pflege brauchen. Für Geschwister, die im Alltag zu wenig gesehen werden. Und für Einrichtungen, die jeden Tag versuchen, diesen Familien ein Stück Normalität, Leichtigkeit und Lebensfreude zurückzugeben. Diese Aktion ist ein Beispiel dafür, was möglich wird, wenn Mitgefühl auf Tatkraft trifft. Und sie erinnert uns daran, dass Kinderhospizarbeit nicht am Rand der Gesellschaft stattfindet – sondern mitten in ihr.
  1. Episode 19: Glückswürmchen erobern das Oberland für das geplante Kinderhospiz in Polling
  2. Episode 18: Das verkaufte Dorf – Wolfgang Buchwieser über Wohnungsnot, Tiny Houses und neue Wege für GAP“
  3. Episode 17: Heinz Pfeffer über Tradition, Politik und das echte Leben
  4. Episode 16: Claudia Zolk über Tradition, Politik und das echte Leben
  5. Episode 15: Daniel Schimmer über Tradition, Politik und das echte Leben

Episode 19: Glückswürmchen erobern das Oberland für das geplante Kinderhospiz in Polling MitMensch 2.0

Doris Bäumer begeistert mit ihrer privaten Spendenaktion das ganze Oberland: Mit gehäkelten Glückswürmchen wurden 140.000 Euro für das Kinderhospiz St. Martin in Polling gesammelt. Manchmal zeigt sich die Stärke einer Region nicht in großen Worten, sondern in stillen Gesten, die plötzlich eine enorme Kraft entfalten. Genau das hat Doris Bäumer aus dem Oberland geschafft. Mit ihrer Glückswürmchen‑Aktion hat sie Menschen berührt, verbunden – und am Ende eine Summe gesammelt, die selbst erfahrene Hospizmitarbeitende sprachlos macht. Aus einer kleinen Idee wurde eine Bewegung. Aus einem Symbol der Hoffnung wurde ein Netzwerk der Solidarität. Und am Ende stand ein Spendenbetrag, der weit über das hinausgeht, was man von einer privaten Initiative erwarten würde. Ein Betrag, der zeigt: Kinderhospizarbeit trägt man gemeinsam. Doris Bäumer hat damit nicht nur Geld gesammelt. Sie hat Aufmerksamkeit geschaffen für Familien, die oft jahrelang am Limit leben. Für Kinder, die besondere Pflege brauchen. Für Geschwister, die im Alltag zu wenig gesehen werden. Und für Einrichtungen, die jeden Tag versuchen, diesen Familien ein Stück Normalität, Leichtigkeit und Lebensfreude zurückzugeben. Diese Aktion ist ein Beispiel dafür, was möglich wird, wenn Mitgefühl auf Tatkraft trifft. Und sie erinnert uns daran, dass Kinderhospizarbeit nicht am Rand der Gesellschaft stattfindet – sondern mitten in ihr.
  1. Episode 19: Glückswürmchen erobern das Oberland für das geplante Kinderhospiz in Polling
  2. Episode 18: Das verkaufte Dorf – Wolfgang Buchwieser über Wohnungsnot, Tiny Houses und neue Wege für GAP“
  3. Episode 17: Heinz Pfeffer über Tradition, Politik und das echte Leben
  4. Episode 16: Claudia Zolk über Tradition, Politik und das echte Leben
  5. Episode 15: Daniel Schimmer über Tradition, Politik und das echte Leben

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