Cannabis Teil 2

Der erste und zugleich wichtigste Schritt ist oft der schwierigste, nämlich die Angst zu überwinden und Kontakt mit der Fachambulanz aufzunehmen. Je früher Sie eine Beratung beginnen, desto größer ist die Möglichkeit einer umfassenden Hilfe. Experten stehen Ihnen in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung und hören zu.

Sie beraten Sie in Garmisch-Partenkirchen, Murnau, Oberammergau und Mittenwald.

Carsten Gahlen ist Leiter des Fachdienstes.

Es werden Menschen mit Suchterkrankungen behandelt, deren Zielsetzung die Abstinenz ist. Dies geschieht im Rahmen der ambulanten Suchtbehandlung sowie der ambulanten Nachsorge.

Rechtsgrundlage der ambulanten Suchtbehandlung und der ambulanten Nachsorge sind die entsprechenden Vorschriften des SGB V, SGB VI und SGB IX.

Suchtmittelabhängigkeit und andere Formen süchtigen Verhaltens stehen meist in engem Zusammenhang mit Beziehungsstörungen, Lebenskrisen, familiären Konflikten. Hilfe ist möglich, wenn Sie bereit sind, sich Ihren Problemen zu stellen und aktiv an der Lösung mitzuarbeiten. 

Caritasausgabe 06 zum Thema: Welche Folgen hat die Cannabis-Legalisierung für die Suchthilfe?

Die kontrollierte Freigabe von Cannabis wird für die Suchthilfe und ihre Einrichtungen wesentliche Veränderungen bringen. Etliche Fragen werden sich jedoch erst im laufenden Prozess stellen und ­beantwortet werden können.

Podcast also available on PocketCasts, SoundCloud, Spotify, Google Podcasts, Apple Podcasts, and RSS.

Hinterlasse einen Kommentar

zu hören im Podcast